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Zakrzew


Die Gemeinde Zakrzew


S³awomir Bia³kowski

S³awomir Bia³kowski - Der Vogt der Gemeinde Zakrzew

Die Gemeinde Zakrzew liegt im Süden der Woiwodschaft Masowien im Landkreis Radom. Die Gesamtfläche der Gemeinde beträgt 96,15 km2 und wird von etwa 11 700 Einwohnern bewohnt. Der Sitz der Gemeinde ist Zakrzew - ein Dorf, das nur 13 Kilometer westlich von Radom liegt. Die Gemeinde hat einen typisch landwirtschaftlichen Charakter. In der Gemeinde Zakrzew - wie in der Gemeinde Przytyk - befindet sich das Paprikaanbaugebiet.

Der älteste Ort in der Gemeinde ist das Dorf Cerekiew, das im XIII. Jahrhundert gegründet wurde. Obwohl die erste Erwähnung über die örtlichen Dörfer aus dem XIV. Jahrhundert stammen, lebten die Menschen hier viel früher. Ein Bewies dafür sind die Reste der befestigten Siedlungen in Cerwkier und Taczów.

Der Name "Zakrzew" bedeutet "hinter den Sträuchern gelegen" (polnisch: za krzewami). Zum ersten mal erschien Zakrzew in dieser Form in der Chronik im Jahre 1330. Am Anfang des XV. Jahrhunderts war das Eigentum von Zakrzewscy, alle die das Wappen der Gemeinschaft Lewart trugen. In den alten Kirchenbüchern steht, dass im Jahre 1417 der Besitzer des Dorfes Andrzej war und in 1440 Gustachy Ders³aw und Andrzej.

Im Laufe der Zeit waren Familie Tynieccy und später Familie Podlodowscy die Besitzer des Dorfes. Im Jahre 1508 wurde Zakrzew von Feliks geerbt, und in 1569 von Jan und Wojciech Podlodowski. Am Ende des XVI. Jahrhunderts nahmen die Familie Podlodowscy den Kalvinismus an. Die Kirche wurde gegen die Geimeinde getauscht.

Zu den interessanten Sehenswürdigkeiten kann man in der Gemeinde Zakrzew folgende zählen: die Johannes der Täufer Kirche in Zakrzew (XVIII. Jahrhundert), die Pfarrkirche in Cerekiew (1929). Dazu gibt es in der Gemeinde auch Sehenswürdigkeiten der Natur: die alte Stieleiche, die sich im Park in Kolonia Zakrzew befindet und drei Findlinge im Dorf D±brówka Pod³ó¿na.

In Zakrzew befindet sich die Johannes der Täufer Kirche. Sie wurde von Andrzej aus Zakrzew im Jahre 1417 gestiftet. Am Anfang war diese Kirche aus Holz. In der Hälfte des XVI. Jahrhunderts lag sie in den Händen der Kalvinisten. Die nächste Kirche war auch aus Holz und wurde im Jahre 1612 gebaut. Die heutige Kirche wurde im Jahre 1770-1776 von Stefan Korwin Kochanowski (Radomer Tribun) und seiner Frau Ludwika Kraszewska gebaut. Diese Kirche wurde im Jahre 1879 und am Anfang des XX. Jahrhunderts renoviert.

Ein charakteristisches Element für die Gemeinde ist der Ritter Miko³aj Powa³a aus Taczew, dar an der Schlacht bei Tannenberg im Jahre 1410 (Bitwa pod Grunwaldem) teilnahm. Er ist einer der berühmtesten Ritter des Mittelalters in Polen. In Taczów befinden sich die Reste der mittelalterlichen Burg aus dem XII.-XV. Jahrhundert, der ehemalige Rittersitz. An dieser Stelle plant man zum 600. Jahrestag der Schlacht bei Tannenberg einen Museums- und Freizeitkomplex unter den Namen "Die Ritter der Gottesgebärerin" (Rzcerze Bogurodzicy) zu eröffnen.

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